Frankreich – Regen

Nach langer Zeit muss ich dann doch mal wieder etwas posten. Hier findet ihr den Blog von Jonas, der mich zu meiner Prag-Tour inspiriert hat. Er fährt die nächsten Monate über Südeuropa, den Mittleren Osten, über Russland nach China. Verrückt und lesenswert.

eastwind

BesanconIn Frankreich regnet es immer. Meistens eher 20 als 12 Stunden am Tag. Zwischen Metz und Gray hat es sich richtig ein geregnet. Die vier Tage floss das Wasser fast durchgehend. Der Höhepunkt war der 9. Juli mit 24h Regen ohne Pause.
Heute (15. Juli) ist der erste Tag ohne Regen. Zwischenzeitlich konnte ich sehr gut verstehen, dass in Frankreich Frösche gegessen werden, bei so viel Regen gibt es die im Überfluss. (Sie essen wirklich Froschschenkel, ich habe nachgefragt.) Nur dass mit dem Weinabbau konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Wein brauch doch Sonne.
Übernachtet habe ich meisten unter Unterständen in denen die Bauern ihr Stroh lagen, damit es wenigstens in der Nacht trocken ist. Meine Regenkleidung hat ebenso sich als regenabhaltend erwiesen.
trockener Schlafplatztrockener Schlafplatz
An Grenze nach Frankreich habe ich nach einem Schild Ausschau gehalten, dass die Staatsgrenze markiert. Entweder habe ich es Übersehen oder es war keines vorhanden. Das…

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Noch nicht ganz angekommen.

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Ich bin zwar schon in Prag, jedoch noch nicht angekommen.

Für etwa drei Stunden hab ich mich auf die Hauptstadt eingelassen. Man wird erdrückt, von der Bewegung, der Lebendigkeit der Größe dem Anglitz, den großen und vielen kleinen Ecken der Stadt. Werde mal schausn ob ich morgen weniger verstrahlt durch die City renne.

Toll hier.

Habe extra ein Bild gewählt, das halbwegs darstellt, wie ich mich heute hier gefühlt habe.

Im Hürdenlauf nach Tschechien.

Mein Fahrrad hatte ich 13:30 Uhr wieder. Gepackt hatte ich 14:30 Uhr. Auschecken konnte ich erst 16 Uhr.

Aber dann folgte der bis jetzt schönste Teil der Reise. Neben der Elbe und hinter Pirna kam ich aus dem knipsen nicht mehr raus.
Auch weil ich kein Weltenbummler bin, konnte ich mich an der Kombination von Elbe, Ufer, Bahntrasse, den Dörfern und natürlich den „Bergen“, der Schneise nicht satt sehen.
Leider war der Akku meines Handys down –  Bilder (der DigiCam) folgen später.

Ab heute steht aber schon fest, dass sich der Trip gelohnt hat… und Prag kommt erst noch.